
FMZ Imst
Beim FMZ in Imst wurde die gesamte verfügbare Dachfläche - dachparallel wie aufgeständert - mit Modulen belegt und dabei präzise um Lichtkuppeln, Lüftungsauslässe und weitere Dachaufbauten herum geplant.
Vom Hallendach bis zu hochalpinen Freifeldanlagen, von Tirol bis über die Landesgrenzen hinaus: ein Auszug aus Projekten, die wir von der Potentialanalyse bis zur Inbetriebnahme begleitet haben. Jedes individuell geplant & auf den Betrieb zugeschnitten.

Beim FMZ in Imst wurde die gesamte verfügbare Dachfläche - dachparallel wie aufgeständert - mit Modulen belegt und dabei präzise um Lichtkuppeln, Lüftungsauslässe und weitere Dachaufbauten herum geplant.

Beim MS-Design in Roppen wurden auf den Schrägdächern mit Sandwichpaneel-Eindeckung die Module dachparallel montiert, auf dem Flachdach ergänzt um eine Ost/West-Aufständerung mit Ballastierung. Die beiden baulich getrennten Anlagenteile - Büro- und Produktionstrakt - wurden an separate Zählpunkte angeschlossen, um Produktions- und Verwaltungsbereich energetisch unabhängig voneinander zu erfassen.

Photovoltaik als Gestaltungselement, nicht als Nachrüstung: Im Planquartier in Kematen haben wir Glas/Glas-Fassade, PV-integrierte Brüstung und eine Ost/West-aufgeständerte Dachanlage von Anfang an ins Gebäudekonzept eingeschrieben. Unser Büro ist hier - das sagt eigentlich alles ;)

Für die Abwasserreinigungsanlage in Sölden realisierten wir fünf Teilanlagen - vier Ost/West aufgeständert, eine nach Süden - damit die Stromproduktion über den gesamten Tag verteilt und jede verfügbare Fläche genutzt wird.
Aktuelle Projekte für Gemeinden
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Das Hotel Bergland ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie vielfältig Photovoltaik in einem Hotelbetrieb zur Anwendung kommen kann. Neben einer gewöhnlichen Ost/West-Anlage wurden hier auch Klebemodule und zwei Fassaden-Anlagen installiert. Mit einem Umbau im Jahr 2026 erfolgt zudem eine Erweiterung der bestehenden PV-Anlage.
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Am Kaunertaler Gletscher haben wir sowohl die Talstation der Karlesjochbahn als auch die Tal- und Bergstationen der Weissseejochbahn mit PV-Fassaden ausgestattet. Die dunklen Module fügen sich als durchgehende Gebäudehülle in die Architektur ein.

Bei der Patscherkofelbahn wurde auf allen drei Stationen eine Ost-West-Anlage errichtet, die die jeweiligen Stationen versorgen. So wird der Sonnenstrom genau dort genutzt, wo er erzeugt wird - und die Bahn fährt zu einem großen Teil mit Energie vom eigenen Dach.
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Europas höchstgelegenes Photovoltaikkraftwerk seiner Art. Die Anlage am Pitztaler Gletscher war wegweisend für hochalpine Photovoltaik-Anlagen. Mit einem äußerst hohen Ertrag trägt sie bereits seit über 10 Jahren zur Versorgung des Gletscherskigebiets bei.


Mitten im laufenden Skigebiet: Am Tiefenbachgletscher entsteht gerade eine PV-Anlage unter realen hochalpinen Bedingungen - das erste realisierte Projekt von Helioplant und der Beweis, dass Wintertourismus und erneuerbare Energien keine Gegensätze sind.
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Geschäftsführer · Gewerbebetrieb im Oberinntal
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